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Die Ziele der IWEO
Angesichts der Angst vor der Globalisierung, hervorgerufen durch die Tatsache, dass das Gewinnstreben oft nicht genügend Raum lässt für andere Ziele, der Angst vor Krieg und Terrorismus, angesichts der Krise der Vernunft, der fehlenden Übernahme von Verantwortung und der Krise des Bewusstseins braucht es eine Besinnung auf die großen ethischen Prinzipien, die zu allen Zeiten, an allen Orten und für alle Menschen immer gegolten haben und gelten werden: Ehrfurcht vor dem Leben, Gerechtigkeit und Fairneß, Wahrhaftigkeit sowie gegenseitige Achtung und Liebe. Auf diesen vier Säulen, die getragen sind von den Prinzipien "Jeder Mensch soll menschlich behandelt werden" und "Alles, was du willst, das dir die Menschen tun, das tue auch ihnen", muß das Zusammenleben der Menschen beruhen, weil es sonst nicht funktionieren kann. Die großen Lehrmeister der Ethik sind vor allem die Weltreligionen, aber auch große humanistische Denker, die aus Vernunftgründen zu den gleichen Resultaten kamen. Es liegt daher in der Verantwortung aller Menschen, die guten Willens sind, sich dieser Prinzipien wieder zu erinnern, danach zu handeln und zu urteilen. Nur wenn die Globalisierung getragen ist vom globalen Ethos, ist ein Überleben in Frieden, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Liebe möglich. Diese Botschaft auch in Österreich zu verbreiten, dazu möchte die Initiative Weltethos Österreich ihren Beitrag leisten.


Kurzfilm

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Das Video gibt es auch auf DVD um 10.- Euro, Anfrage unter [Kontakt]


Die Zielgruppen:
Pädagogische Einrichtungen, Kindergärten, sämtliche Schultypen, Volkshochschulen, staatliche und private Unternehmungen, soziale Einrichtungen, religiöse Institutionen, politische Gremien, Parteien, Interessenvertretungen, Medien, Opinion leaders und Multiplikatoren auf allen Ebenen der Gesellschaft.


Unsere Methoden:
Vorträge und Diskussionsveranstaltungen, Darstellungen im Internet, ständige Kontakte zu den Medien aber auch zu den Bildungsverantwortlichen bezüglich der Unterbringung des Weltethos in den Lehrplänen verschiedener Unterrichtsgegenstände (Ethik, Politische Bildung, Religion, Geschichte, Literatur), Teilnahme an einschlägigen Veranstaltungen mit Wortmeldungen, Verbreitung der von der Stiftung Weltethos in Tübingen ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien, Anregung und Durchführung, Forschung und Entwicklung interkultureller und interreligiöser Bildungsarbeit, Organisation von Begegnungen zwischen Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Religionen, Bildung und Kultur.


Unsere Aktivitäten
Die Liste der bereits gesetzten Aktivitäten umfasst die Bildung eines Arbeitskreises Weltethos, dem namhafte Universitätsprofessoren, Vertreter der in Österreich etablierten Weltreligionen angehören, die Konstituierung eines Initiativkomitees, das als Lenkungsausschuß fungiert, Kontakte zum Bildungsministerium und zu anderen öffentlichen Institutionen, ständige Kontakte zum ORF und zu den Printmedien, wobei bekannte Journalisten bereits in ihren Artikeln und bei Diskussionen für das Projekt Weltethos Partei ergreifen. Rege Vortragstätigkeit auf Einladung des Bundesheeres, des Klubs Alpha, des Evangelischen Pastoralkollegs, verschiedener Religionspädagogischer Institute, u.a., Vorschläge bezüglich der Lehrpläne im Ethik- und Religionsunterricht sowie im Gegenstand Politische Bildung, Organisation der Wanderausstellung "Weltreligionen-Weltfrieden-Weltethos" in Wien, Klagenfurt, Graz, Linz, Innsbruck, Salzburg und St.Pölten. Oftmals finden im Zusammenhang mit der Ausstellung Symposien zum Thema statt, am Institut für Philosophie der Universität Wien wird bereits ein Seminar über das Projekt Weltethos abgehalten, im kommenden WS wird an der Universität für Bodenkultur eine Vorlesungsreihe darüber stattfinden. Ebenso konnten bekannte Persönlichkeiten gewonnen werden, bei öffentlichen Diskussionen für die Erklärung zum Weltethos einzutreten.